Unser Name ist Programm: pax christi

Der Friede Christi war vielen Menschen im zerstörten Europa am Ende des Zweiten Weltkrieges Hoffnung für einen friedlichen Neuanfang im Zusammenleben der Völker. Aus diesem Geist heraus haben sich Menschen aus ehemals verfeindeten Nationen, v.a. Deutsche, Franzosen und Polen, versöhnt. Es entstand die pax christi-Bewegung, die heute in über 60 Ländern der Welt aktiv für Frieden und Gerechtigkeit eintritt.
 
Pax christi ist eine ökumenische Friedensbewegung in der katholischen Kirche. In der Tradition der Friedenslehre des Zweiten Vatikanischen Konzils macht sie das Friedenszeugnis der Kirche deutlich und sucht das Gespräch mit anderen religiösen Traditionen. Frauen und Männern, Jüngeren und Älteren bietet pax christi viele Möglichkeiten, etwas in Kirche und Gesellschaft zu bewegen. Die Überzeugungen, die Kreativität und das Engagement von Menschen sind die wichtigste Ressource von pax christi.
Um Prozesse des Friedens und der Versöhnung zu fördern, führt pax christi Informationsveranstaltungen und Kampagnen, Aktionen und Hilfsprojekte durch. Mitglieder und Gruppen von pax christi sind solidarisch mit denen, die verachtet, bedroht und ausgegrenzt werden oder in Lebensgefahr bei uns Asyl suchen. 
Pax christi arbeitet bundesweit und hat demokratische Strukturen in den Diözesen. Die pax christi- Die Mitglieder in einer Diözese sind die pax christi Bewegung dieses Bistums. Sie setzen eigene Schwerpunkte und engagieren sich zu den aktuellen Friedensfragen: regional und international. 
 
Unsere Basisgruppe in Pforzheim  (z. Z. gehören ihr: Georg Lichtenberger, Christof Grosse, Dagmar und Markus Schütz, Elisabeth und Franz Hauth, Joachmin Grunwald Pfr. i. R.,  Margarethe Brander, und Fatima und Jürgen Halbleib an) engagiert sich bei:
  • der wöchentlichen Mahnwache – immer freitags um 17.00 Uhr
    vor dem Stadtturm, Bahnhofstraße 24, bei der Stele des Widerstands.
  • organisiert jährlich eine Pilgerwanderung,
  • Gottesdienste und Friedensgebete und
  • protestiert wie viele andere Friedensgruppen für die atomare Abrüstung, gegen Rassismus und für Menschenrechte.
Was Sie bei uns tun können:
  • Mitdenken z. B. wie Friedensarbeit attraktiv und zukunftsfähig gestaltet werden kann,
  • Anpacken z. B. an den Treffen teilzunehmen und die nächsten anstehenden Aktionen mit  zu gestalten
  • Sich einmischen z.B. Feindbilder abbauen, Versöhnung stiften
  • Usw
 
 

Friedensmahnwache

vor dem Stadtturm, Bahnhofstraße 24,
bei der Stele des Widerstands , immer freitags um 17.00 Uhr
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